Holmes and the stolen Stones YggdrasilWenn ich einen Spielautomaten von Yggdrasil testen kann, dann freut mich das eigentlich immer, schließlich ist der Hersteller für eine farbenfrohe Optik genauso bekannt wie für die Gewinnchancen und meistens lassen sich nette Summen einkassieren. Immer wieder wird an dieser Stelle Holmes and the Stolen Stones genannt, ein Detektiv-Slot, der am Ruhm der Softwareschmiede gehörigen Anteil hat und den manche Experten sogar als das Book of Ra von Yggdrasil bezeichnen! Wie also steht es um die Jagd auf schummrige Gestalten und was genau sind das eigentlich für geklaute Steine, nach denen der bekannte Privatbulle hier mit aller Macht sucht?

Die technischen Details

Automatenspiele haben ihren Reiz aufgrund des Risikos, das hier zugleich innerhalb von Sekundenbruchteilen zur dicken Chance wird. Ganz ähnlich eben wie auch das Thema bei Holmes and the Stolen Stones, schließlich müssen solche Schnüffler Risiken eingehen und werden im Idealfall mit lukrativen Einsichten und Entdeckungen belohnt. Yggdrasil gibt Ihnen bei 20 Gewinnlinien Einsätze zwischen 1 Cent und 2 an die Hand und damit können Sie die Walzen rauf- und runterspielen, das geht so weit in Ordnung.

Über jeder der fünf Walzen ist ein Jackpot angebracht und damit sind wir bei den gestohlenen Steinen. Diese sind im Slot Diamantenscherben und diese lassen sich nach Farben in den durch das Schlüsselloch ausgelösten Bonusrunden einsammeln, was in der Summe wiederum zur Ausschüttung des Jackpots führt. Freispiele sind auch vorhanden und zusammen mit der Auszahlungsquote von 96,8 % ist Holmes and the Stolen Stones ein lohnenswerter Automat.

Wie macht sich der Yggdrasil-Slot im Test?

Alle technischen Infos sind Rahmenprogramm, denn erst das eigentliche Spiel bringt Aufschluss und ich habe für Sie den Test gemacht. Sie können das übrigens auch tun, kostenlos und ohne Risiko, das bieten alle Yggdrasil-Casinos unkompliziert an.

Auffällig ist, dass bei niedrigem Einsatz vor allem niedrig bewertete Bilder wie die Karten häufig auftauchen. Da klingelt der Slot zwar dauernd, aber ich komme nicht so richtig vorwärts und schon gar nicht in die Nähe der Jackpots. Also schraube ich die Einsätze hoch und das Ergebnis ist ähnlich unbefriedigend – wie geht das denn? Wo bleiben die dicken Summen bei einer solchen Auszahlungsquote? Das Geheimnis lüftet sich, als ich häufiger variiere: Mal ein paar Runden nahe beim Maximaleinsatz, dann wieder runter und wieder hoch und siehe da – es klappt! Schon kommt die erste Freispielrunde und ich konnte im Test sogar einen Jackpot abräumen, wenn auch nur den kleinsten. Achten Sie also bitte auf kräftiges Variieren und mir fiel auch auf, dass die Risikofunktion je nach Häufigkeit offenbar auch Einfluss hat auf die Abläufe. Riskieren Sie bei den Karten Schwarz und Rot höchstens zweimal in Folge, denn wenn Sie mehr gewinnen, passiert meiner Erfahrung nach in den nächsten Runden der Walzen erstmal nichts.

Wenn ich einen Spielautomaten von Yggdrasil testen kann, dann freut mich das eigentlich immer, schließlich ist der Hersteller für eine farbenfrohe Optik genauso bekannt wie für die Gewinnchancen und meistens lassen sich nette Summen einkassieren. Immer wieder wird an dieser Stelle Holmes and the Stolen Stones genannt, ein Detektiv-Slot, der am Ruhm der Softwareschmiede gehörigen Anteil hat und den manche Experten sogar als das Book of Ra von Yggdrasil bezeichnen! Wie also steht es um die Jagd auf schummrige Gestalten und was genau sind das eigentlich für geklaute Steine, nach denen der bekannte Privatbulle hier mit aller Macht sucht? Die…

Holmes and the Stolen Stones Test

Qualität
Grafik und Story
Spaßfaktor
Auszahlungsquote

Bunt und geheimnisvoll: Yggdrasil hat mit Holmes and the Stolen Stones einen Spielautomaten im Programm, der mit Jackpots und toller Aufmachung glänzt. Niedrige Einsätze können hier auch was bringen, sollten aber kräftig variiert werden.

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